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Bauwochenende 2025, das erste …

Bei besten Wetter haben am Wochenende wieder seeeehr viele Eltern auf dem Bauwochende fleißig geackert, um Kaputtes zu reparieren, Unschönes zu entfernen, Doofes zu verbessern und Neues zu schaffen! Danke dafür insbesondere für das Orga-Team rund um Baukoordinator und Bauteamer! Dicke Luft und Spaß dabei! In der Halle konnte man zeitweise die Hand vor Augen nicht sehen, soviel Dreck wurde geschippt, Holz gesägt, Putz angemischt und einfach viel Staub aufgewirbelt! Der Fußboden wurde teilweise erneuert, die Bühne wurde von außen und innen schick gestrichen, die Pflanzen zurückgeschnitten, der Boden im Atrium aufgefüllt und auch von den großen Schüler:innen fest gerü-rü-rü-tt-tt-tel-tel-t-t-t-t, der Kompost umgeschichtet, der Pizzaofen weitergebaut, die Container teilgedämmt u.v.m. Fröhliche Kinder, leckere Kost Super geklappt hat auch wieder unsere Kinderbetreuung und auch das Team in der Küche sowie am Kaffee- und Kuchenstand hat wieder sein Bestes gegeben, um alle bei Laune zu halten und für neue Energie zu sorgen! Es war wieder großartig – vielen herzlichen Dank für all die helfenden Hände und das gemeinsame Werkeln an der Schule, die jetzt wieder ein bisschen schöner aussieht! ♥♥♥

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Der pädagogische Raum

»Als Kinder bauten wir Burgen aus Sand,Die uns das Meer – bald wieder nahm,Später wurden es Schlösser auf Wolken,Sie stürzten ein – als der Sturm aufkam…Wir lebten in Räumen aus eigenen TräumenUnd legten den Boden mit Plänen aus.«Thomas Christen / Udo Jürgens Das Team beschäftigt sich zu Beginn des Jahres mit der Dimension Pädagogischer Raum. In diesem Blogbeitrag veranschaulichen wir euch mit einem PDF: die erste Annäherung, die viel Positives aber auch genauso viel Verbesserungswürdiges an den Tag gebracht hat.Die zweite Auseinandersetzung war auditiver Natur. Sieben Audiotracks könnt ihr euch unten anhören.Vielleicht bald auch auf der externen Website beschreiben euch neun Kolleg*innen ihre Lieblingsräume.

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Symposion

»KI ist wahrscheinlich das Beste oder das Schlimmste, was der Menschheit passieren kann.«Stephen Hawking.»Nach all dem, was wir wissen, wird das Gehirn nicht von außen gesteuert, sondern erzeugt alle diese Phänomene, die wir als psychische kennen, wie auch alles andere Verhalten selbst. Insofern müssen wir die Erklärung für all das, was wir sind im Gehirn suchen.«Wolf Singer Zwei Zitate zu künstlicher und natürlicher Intelligenz, die die Spannbreite innerhalb der Diskussion zu diesem Themenfeld umreißt.Kein Wunder, dass sie Überschrift des 14en FCS Symposion von Dr. Dietmar Simon (am 29.12.24) war. Das tolle Plakat und die tolle Gruppe (aus vielen Ehemaligen) zeigen uns die folgenden Bilder. Schön euch wieder hier zu wissen.Und – wir dürfen auf eine Fortsetzung hoffen! Wenn es soweit ist, melden wir uns an dieser Stelle.

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Kooperation UO

Schon seit dem letzten Schuljahr gibt es eine sehr schöne Kooperation zwischen dem Labor-Kurs von Eduardo aus der O und U-Kindern. Die Ausgangsidee hatte Sarah.Sie schickte uns ein paar Fotos von den Kinderangeboten im Januar, welche von den O Schüler*innen initiiert und eigenständig und selbstverantwortlich angeboten und durchgeführt wurden. Das Feedback danach war durchweg positiv, die Angebote verliefen produktiv und fröhlich und die Lehrpersonen mussten kaum bis gar nicht unterstützen. Wie man sieht, fühlte Nico sich sichtlich wohl, war entspannt und fröhlich und hielt das erste Mal ein Vorleseangebot, in welches sich ein Erstjahrgangskind einwählte. Alle freuen sich auf die nächste Kooperation im Februar. Es ist wirklich eine große Freude zu sehen, dass die Großen die Angebote so toll (meistens) ohne ihre THA durchführen.

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Bring ein Licht ins Dunkel

Unser Vor-Weihnachtsfest Das Lichtfest ist eines unserer schönsten Feste. Auch wenn die Zeiten düster sind und die Tage die kürzesten die Jahres sind, war es schön in viele leuchtende und vorfreudige Gesichter der Schulgemeinde zu blicken.Dirk zeigt uns einige der schönsten Eindrücke wieder durch das Objektiv seiner Kamera.Danke – für die schöne Galerie – zu sehen sind Bilder von Elternangeboten und dem Start-Up aus der O, das zum ersten Mal unseren neuen 3D- und Laserdruck in Betrieb nahm. Die dort gedruckten FCS-Stifte wurden zum Wunsch-Objekt, Danke an Miro, Liam und Emil.

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Hausordnung

Hallo – schön, dass ihr da seid. Wahrscheinlich wurdet ihr von unserem QR-Code hierher geleitet.Ein paar Wort dazu, was die Hausordnung ist und was sie nicht ist.Die Hausordnung gibt euch eine schnelle Orientierung, wie man sich auf unserem Schulgelände verhalten sollte.Sie ist kein detaillierter Verfahrenskatalog. Dazu haben wir hier versucht, zitierte oder zum vollständigen Verständnis ergänzende Materialien (weiter unten auf diesem Beitrag verlinkt) für euch aufzubereiten.(Eure Schulleitung) Hier die aktuelle Fassung der HAUSORDNUNG: Folgende Dokumente helfen dir beim Verständnis: LEITBILD SCHULGESETZ BRANDSCHUTZ-PLAN MEDIENKONZEPT ERGÄNZUNG SMARTPHONE LÄUSE-REGELUNG ÜBERNACHTUNGEN LAGERFEUER – LINK ZUM DOKUMENT DER STADT DARMSTADT WENN IHR FRAGEN, WÜNSCHE UND WEITERE ANREGUNGEN ZUR HAUSORDNUNG HABT, MELDET EUCH GERNE ODER SPRECHT UNS AN.

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Im Staatstheater

Norwin (aus dem 8. Jahrgang) wird in diesem Jahr beim „Kleinen Prinz“ im Staatstheater Darmstadt mitspielen. Wir haben ihm fünf Fragen zu seinem Engagement gestellt.Wie kam es zu deinem Engagement am Staatstheater?Norwin singt gerne und ist vor sechs Jahren in den Staatstheater-Chor eingetreten. Rund vier Jahre war er im sogenannten Vor-Chor , ungefähr zwei Jahre Kinder-Chor. Seit dieser Spielzeit ist er im Haupt-Chor. Wo hat er schon mitgespielt/-gewirkt?In der Oper „Turandot“ hat er nicht nur gesungen, sondern er musste auch ein schweres, bademantelähnliches Kostüm aus grobem Stoff tragen. So schwer und warm übrigens, dass darin Schokolade schmilzt. Bei Gustav Mahlers 8. Sinfonie wirkte er im Chor mit. Ebenso nun im „Kleinen Prinz“ von Antoine de St. Exupéry. Wie kann man sich die Arbeit als Statist vorstellen – wie ist der Zeitumfang?Wenn kein Stück ansteht, geht die Arbeit für die Chöre trotzdem weiter; es wird geprobt – Lieder versteht sich – etwa für Weihnachtsmarkt – oder die Schultheatertage – Lieder zum Auflockern. In diesen Phasen liegt die zeitliche Belastung bei rund anderthalb Stunden pro Woche.Wenn die heiße Phase vor einem Stück ansteht ist es ungleich mehr Zeit, die man als Statist im Staatstheater verbringt: Etwa beim „Kleinen Prinz“ steht Norwin im November  zweimal die Woche zwischen 3-7 Stunden auf der Bühne. Was macht Norwin am meisten Spaß?Das ist natürlich das Singen – aber natürlich auch bestimmte Szenen zu spielen. Was kann Norwin uns über das aktuelle Stück verraten, ohne zu spoilern?Mehrere Chöre werden das Stück musikalisch untermalen. Dabei wird Norwin, ausgestattet mit aussageunterstützenden Requisiten, gleich in mehreren Szenen aktiv sein. Hier kann man sich übrigens einen Vorgeschmack holen:Hier erfahrt ihr mehr zum Stück!Und hier der zugehörige Hintergrundbeitrag als Link!

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Logo

Die Dominosteine, Spekulatius und Lebkuchen haben schon im September Weihnachten lukullisch eingeläutet. Und auch für uns beginnt spätestens Anfang Oktober das Weihnachts-Nachdenken. Denn wir schreiben Karten und werden wohl zum ersten Mal eine Alumni-Weihnachtspost herausbringen. Aber irgendwie braucht man gerade für eine Zeitschrift doch etwas besonderes. Vielleicht ein Weihnachtslogo. Unserem Briefpapier-Logo eine Zipfelmütze aufzusetzen, wurde schnell verworfen. Also nahmen wir das wunderbare Kreislauf-Logo in den Blick. Und wir gaben Frida das Logo in die Hand, besser aufs iPad und sie zauberte uns ein FCS-Winter-Wonderland. DANKE! Hier ist es also unser FCS-Weihnachts-Logo und gleich in mehreren Varianten – die Auswahl fiel auf das Titelbild dieses Blogbeitrags. Weiter unten findet ihr auch unsere Weihnachtskarte und den Titel-Entwurf der Christmas-ComPost.

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Mehr als nur vier Wände

Schüler*innen zum ersten Mal in neuer Mensa Am 8.10. war ein spannender Tag. Nicht nur den Monatskreis der M und die Verabschiedung von Frau Diefenbach fand an diesem Tag statt. Ab 10.15 Uhr konnten alle Stammgruppen zusammen mit den vom Vorstand bestimmten Eltern und Architekten Ulrich und Petra Lohschelder den neuen Mensa-Raum besichtigen. Erstaunlich warm war es trotz offenen neuen Türen zum Atrium. Das lag nicht nur an der Fußbodenheizung, die den neuen, nun schon festen Estrich weiter erwärmte, sondern an der Passivhaus-Bauweise. Die Wärme schien förmlich von den Wänden zurückzustrahlen. Die Kinder und Jugendlichen hatten viele Fragen mitgebracht und sorgten sich um mögliche Nutzungsideen. Manche der Ideen wie Lerncafé oder Theaterbühne gab es auch schon vorher in einem ebenfalls von Petra und Ulrich begleiteten Workshop mit dem Schülerrat, aber etwa Marlenes Idee, ob es nicht auch eine Tee-Ecke geben könnte, waren neu. Wenn die Mensa dann wirklich fertig ist, geht es weiter mit der Ausgestaltung. Solange schaut euch gerne unsere kleine Galerie mit Impressionen von der Baustellen-Führung an und zuerst aber den Mensa-Grundriss nebst der Ideensammlung.

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Feingebäck

»Kekse, die das Leben auf der Zunge ließ. Kekse manche bitter manche salzig manche süß!«, sang 1982 Stephan Sulke.Manche werden sich vielleicht auch noch in ein paar Jahren an den Monatskreis der M erinnern.Er hatte nur zwei Programmpunkte, aber die weckten viele Assoziationen und Emotionen und bleiben somit vielleicht ähnlich gut im Gedächtnis wie der Refrain des Schweizer Liedermachers. Für den zweiten Programmpunkt (den wir hier als erstes präsentieren) passt ein anderes wunderbares Lied von Stephan Sulke als Refrain:»Ich wollte ihnen nur mal danke sagen. So nebenbei mit einem Blick. Ich wollte ihnen nur mal danke sagen. Ich denke oft an Sie zurück.« Auch wenn wir uns in der Schulgemeinde duzen, passt das »Sie« hier gut, denn für viele von uns war Stefanie »Frau Diefenbach«. Birgit und Luisa haben sie nach 20 leckeren Jahren verabschiedet. Die BAFF orientiert sich neu und so lassen wir Stefanie mit zwei weinenden Augen ziehen und es bleibt uns »DANKE« zu sagen für unzählige Mensa-Menüs und den geduldigen Gesprächen rund um die besonderen Wünsche von Groß und Klein rund ums Essen. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und der lange Applaus mit dem unsere »Frau Diefenbach« aus der Küche gelockt wurde, zeugte von der großen Zuneigung, die sie sich hier verdiente. Zuerst jedoch nahm und die M mit auf eine Deutschlandreise und durch alle 16 Bundesländer und deren Hauptstädte. Toll war dabei die selbstgemalte Riesen-Deutschlandkarte, auf der die Kinder entlang wanderten und uns jede Menge interessante Details darbot – etwa, dass das kleine Saarland gleich drei Ländern benachbart ist und früher auch schon mal zu Frankreich gehörte. Anhand der Galerie könnt ihr die M-Deutschland-Tour nachverfolgen:

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