Jan Amos Comenius

»Allen alles ganz!«
Pädagogik vom Kind her und für eine bessere Welt.

Zeichnung © Mia und Sophie

Der Erfinder der Mathetik

Weit über das 17. Jahrhundert hinaus

Comenius lebte im 17. Jahrhundert und wird als dessen großer Pädagoge angesehen. Er entwarf eine Pädagogik vom Kinde her und doch mit Blick auf die Erwachsenenwelt, in die es hineinwächst. Er übertrug die Kindheitsphasen in Methodik und Didaktik. Und schuf etwas Neues: Mit der sogenannten Mathetik strebte er danach, Unterricht vom Kinder aus zu denken. Er forderte – damals revolutionär – die Einbeziehung von Mädchen und Gehandicapten. Er hatte ein christlich-humanistisches Weltbild und wird heute als einer der ersten Europäer bezeichnet.

Auch heute noch

Die Gründer*innen der FCS haben die links stehenden Attribute des Jan Amos Comenius sicher zur Namensgebung bewogen. Die Comenius Schule ist jedoch mehr als der Rückbezug auf eine Person. Sie spiegelt die Auseinandersetzung mit vielen Reformpädagoginnen und den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie. An die Seite von Comenius stellen sich so natürlich auch Pädagog*innen wie Celestin Freinet, aber auch Wissenschaftler wie Gerald Hüther oder Frederic Vester. Jede Lehrperson bringt zudem ihre Sichtweise auf das Kind und das Lernen bereichernd mit ein.

»Vieles erfragen, behalten,
lehren ist das Geheimnis der Gelehrsamkeit.«

Johann Amos Comenius

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