der FCS-blog

An der Freien Comenius Schule ist immer was los!
(Fast) alles gleich hier nachzulesen…

Filmemacher an der FCS

Kinder werben für ihre Lieblingsschule Zum U1-Thema „Kino“ kam unter anderm Experte Johannes zu Besuch. Er stellte uns verschiedene moderne Kameras und Objektive vor. Wir zogen nach draußen aufs Gelände und die Kinder ließen sich mit spontan ausgedachten Spots filmen. Nach Sichtung der ersten Filmchen wünschten sich die begeisterten Schüler*innen, dass die Aufnahmen auf unserer FCS-Website präsentiert werden. Alle tauschten sich aus: *Welche Inhalte oder Aussagen eignen sich überhaupt für unseren Blog? *Worauf sollten wir beim Dreh vor Ort achten? *Hast du Lieblingsorte oder -aktivitäten? und so weiter. Die Kinder sammelten passende Ideen und übten ihre Präsentationen alleine, in Partner- oder Kleingruppen. Experte Johannes wurde noch einmal eingeladen, um alles mit einer Profikamera zu filmen – auch Kinder übernahmen Teile des Drehs. So entstanden einzelne Spots zu Lieblingsorten im U-Gebäude oder auf dem Schulgelände, zu beliebten Aktivitäten, zu Besonderheiten der FCS und sogar ein erfundener Sketch. Johannes übernahm den Schnitt und ergänzte Musik – Danke! Der entstandene Image-Film hat Teilnehmer wie Zuschauer begeistert! Guckt ihn euch doch gleich hier an!

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Germany and Denmark twelve points

Nun gut, der High-Score betrug 38 Punkte, aber der Bezug zum gerade diskutierten Eurovision Song Contest, passte einfach zu gut als Einleitungsmetapher zur Fotosafari durch Svendborg.Tatsächlich schaffte eine Gruppe in rund anderthalb Stunden tolle 24 von 38 möglichen Punkten zu ergattern. Nicht einfach, denn die Fotosafari stellte die Aspirant*innen gleichzeitig vor logistische und kreative Herausforderungen.„Take a picture of the Scala cinema“, „… a gravestone“ or „of a birds egg in „Naturama“ (das Svendborger Naturkundemuseum) führte die Schüler*innen in Vierer-Gruppen (aus Schüler*innen der Friskole Vester Skerninge und der FCS) einmal kreuz und quer durch die zweitgrößte Stadt Fünens.„Take a picture of your group posing as tourists“, „… of a place where you could imangine living if you lived in Svendborg“ or „where you relaxing at a beautiful spot“ hießen die kreativen Aufgaben, bei denen es normalerweise auch mal ein paar Minuten Nachdenkenszeit braucht. Als Belohnung gab es noch einen Extra-Stadtspaziergang auf eigene Faust – mit Döner, Eis und Souvenir-Suche. Abends gab es dann noch ein großes Abschlussfest mit „lækker mad“. Wir konnten uns bei allen herzlich bedanken. Einige der Schüler*innen hätten gerne eine weitere Woche die Gastfreundschaft genossen und wir applaudierten. Aber bald gibt es ja ein Wiedersehen – vom 10.-14. Juni in Darmstadt. Dann kommen Folmer, Mathias und rund 20 Schüler*innen des 6. Jahrgangs der Friskole Vester Skerninge nach Darmstadt, vom dem wir mit Bildern und unserem kleinen FCS-Film einen Vorgeschmack geben konnten. Ein gelungener inhaltlicher und kulinarischer Abschluss – den ihr gerne noch innerhalb unseres kleinen Films und ein paar ausgewählten Fotos nacherleben könnt.Und … „We`ll be back – this evening.“

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By the sea

»Eine Insel für mich allein, ganz weit fort im Sonnenschein, ohne Fernsehn, Autos, Uhren und Büros, eine Insel für mich allein«, sang dereinst der bekannte Showmaster Rudi Carell. (Youtube-Link) An diesem Mittwoch geht es nach Skarø (eine wunderbare, ausführliche Ausflugsbeschreibung haben wir hier gefunden). Auf „unserer“ Insel sind wir nicht allein, sondern zusammen mit ca. 30 Einwohner*innen, die wir aber kaum sehen. Die Insel – wie die anderen Inseln vor Fünen – ist ein Überbleibsel der letzten Weichsel-Eiszeit was Folmer uns am Morgen prägnant und eingängig nahebringt. Wie wenn er das bis zu 3000 Meter Eis dicke Eis als Wipp-Brett bezeichnet, das auf die Landschaft presst, und dadurch hier Eindrücke ins Gelände geschehen – die Inseln. Kongenial,  humorvoll und mit Swing hat er die geologische Datensammlung mit einem Song aus „Die Eiskönigin“ eingeleitet – und alle singen wieder gemeinsam mit. Nach Bus- und Fährfahrt erreichen wir Skarø und essen … Eis. Es ist eine wunderbar zartschmelzende Kaltspeise, die einige Schüler*innen nicht davon abhält danach in die 12 Grad kalte Ostsee zu springen. Kein Wunder, dass sich einige auf der Rückfahrt nach Vester Skerninge einen kurzen Power Nap gönnen, sind einige doch heute Nachmittag schon wieder auf dem Weg zur Ostsee. Heute haben wir unsere Eindrücke in einer Diashow abgebildet – ergänzt übrigens wird der Eiland-Trip durch ein paar Bilder vom gestrigen Ausflug von Birgit, Lejla und mir ins Syltemade Bachtal und bei einem abendlichen Besuch bei unserm Gastgeber Folmer. Schaut ihn euch gerne an.

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Von Pop über Kunst zur Philosophie

Außergewöhnlicher Beginn in der Vester Skeringe Friskole – und wir deutsch Gäste dürfen dabei sein. Im Versammlungsraum treffen wir alle Schüler*innen und Lehrer*innen und werden musikalisch mitgenommen – alle singen zum Song des bekanntesten Sängers Dänemark Kim Larson – er erzählt ironisch seine Generationen-Bestandsaufnahme »Ăh de smukke unge mennesker« ( Der Refrain übersetzt: »Oh, die schönen jungen Leute. Plötzlich sind sie davongelaufen, wie verspielte Schmetterlinge, der allererste Tag des Sommers«). Fast alle singen mit, Birgit denkt an Reinhard Mey und liegt dabei richtig – den Larson hat wie Mey mit seinen gesellschaftskritischen Songs den Nerv der Dänen getroffen.Und außergewöhnlich geht es gleich weiter: Lehrer Kristoffer Bjørn erzählt uns auf dänisch und englisch einige Episoden und Assoziationen aus dem Buch »Livets alla färger« (Alle Farben des Lebens). Die Künstlerin Lisa Aisato ist dabei mit eindrücklichen Illustrationen ein offen-sichtlich lebens-nahes, gleichnishaftes Buch gelungen. Danach hatten wir unser erste Debriefing und konstatierten, die Nacht war kurz, weil in viele unserer Gästezimmer die gleißend helle Morgensonne brannte. Folgend gab es einen Schulrundgang, eine Friskole Pädagogik Erläuterung und ein Lunch – das hierzulands schon um 11.30 Uhr eingenommen wird. Gut gestärkt gab es tolle Sport-Spiele und so weiß auch Michael Mouse einige neue Namen von dänischen Austauschschüler*innen, wie Alma Alligator, Rosa Rose oder Eli elegant … Heute Abend gibt es noch eine gemeinsames Essen aller Friskole Elever, ihrer Eltern und unseren Schüler*innen. Davon berichten wir aber erst morgen, denn nun geht es auf einen kleinen Nachmittagsspaziergang. Wie immer folgt hier unsere Galerie! Aber vorher noch ein Zeitraffer-Eindruck eines unserer sportlichen Events … Galerie 2

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Ist die Bundesbahn HYGGE?

Wir machen den Test – auf unser zwölfstündigen Fahrt von Darmstadt nach Svendborg …Und zeichnen sie ein bisschen mit Bahnhof- und Stadtgeschichten unserer zentralen Stationen nach. Früh in Frankfurt Noch wenig ist zu sehen von den Pendlerströmen, die Frankfurt um mehr als die Hälfte ihre Einwohner*innenschaft anwachsen lassen werden. Die 29 Gleise, auf denen Gleis 8 das Abfahrtsgleis unseres ICE nach Hamburg ist, bedeuten Platz 7 unter den weltweit größten Bahnhöfen…. Jungs und Deerns, Quiddjes, Dörreisende *Hafen (noch heute der zentrale Handelsplatz für Kaffee in Europa), *Beatles (die hier als Coverband starteten), *Fischmarkt (wo der bekannteste Verkäufer “Aale Dieter” noch mit 85 aktiv ist), *Reeperbahn (die zweitbekannteste Straße) *Elphie (die manche schon heute mit der Oyster/Auster in Sydney vergleichen), *alten und neuen Elbtunnel (ersteren kann man ja tatsächlich auf den Spuren der als Hafenarbeiter durchwandern) lassen wir geographisch links liegen und fahren – (fast) geradeaus – immer weiter nach Norden. Ode-nse „Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.“ (Hans Christian Andersen)In Odense ist er geboren, in Kopenhagen sitzt “seine” kleine Meerjungfrau – die eine Stadt durchqueren wir mit dem Zug, die andere (die dänische Hauptstadt) werden wir nicht einmal streifen. Es geht vorbei an historischen und zeitgenössischen Design-Highlights weiter in die zweitgrößte Stadt der Halbinsel Fünen – nach Svendborg. Die Gäste sind hygge Die Gäste der Bahn sind hygge – auf jeden Fall, wenn sie Dänen und Niederländer sind. Denn diese begegnen unserer Reisegruppe äußerst entspannt und interessiert, während uns eine Süddeutsche noch nicht auf dem Sitzplatz angekommen schultertippend darauf hinweist, dass dies der Ruhebereich ist 😉 Angekommen sind wir – und nett aufgenommen. Hier unsere erste DK-Bildergalerie.

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HYGGE, LYKKE ?

„Ja, Herr Rossi hat ’nen Wunsch / Eis vom Nordpol, flambiert mit Punsch / Eine Schokoladenburg / Drei Stück Kuchen, sechs Kaffee / 20 Törtchen, dazu Tee / Was noch, was noch, was noch?“, intoniert Franco Godi (zum Anhören hier der Youtube-Link) „Ja, das wär‘ Herr Rossis Glück / Das wär‘ mehr als nur ein Stück / Doch ihm fehlt ein Stück vom Glück“. Ja, Herr Rossi hat auch seine liebe Mühe mit dem Glück – doch was bedeutet ist GLÜCK?Und so begeben wir uns auf die Suche nach dem Glück – auf der Austausch-Fahrt von M- und O-Gruppen nach Svendborg.Svendborg liegt auf der Halbinsel Fünen in Dänemark. Und Dänemark ist derzeit das zweitglücklichste Land der Welt. „Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ – Albert Schweitzer, Arzt und Philosoph (1875-1965)„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ – Wilhelm Busch, Dichter (1832-1908) (aus Geolino) Das Busch-Zitat trifft sehr gut einen Teil des dänischen „LYKKE“, das, so Glücksforscher Meik Wiking durch vor allem durch die „HYGGE“-Gemütlichkeit getriggert wird.Werden wir das beobachten – gibt es in dänischen Häusern und Jugendzimmern mehr oder weniger „HYGGE“-Plätze und wie begeistert sind die Dän*innen von ihrem Sozialsystem und zahlen sie wirklich gerne Steuern?Wir sind gespannt und werden euch berichten. Wir besuchen die Vester Skerninge Friskole und werden einen Tag an der Partner-Schule, einen Tag in Svendborg und einen Tag auf der vorgelagerten Ostsee-Mini-Insel Skarø verbringen. Hier ein paar Glücksassoziationen und ein Blick auf die ca. 13 stündige Zugfahrt-Strecke. In einem zweiten Beitrag schreiben wir unser Tagebuch und unsere Eindrücke zu den oben stehenden Fragen.

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Alles Gute sind drei

Praktikum revisited Die vier Praktika in O und A sind eine Besonderheit der FCS. Sie sollen durch ihre Motti (etwa „Natur und Umwelt“ im 7. Schuljahr) breit in die Berufswelt Einblick nehmen.In diesem Jahr waren für mich drei Praktika besonders berichtenswert. Hufschmied war für mich verbunden mit alten Westernfilmen, wo heiße Hufe in kaltes Wasser getaucht und dann in den Huf eingenagelt werden.Dass Praktikant Liam bei Hufschmied Alex Marbach die Laschen eines Hufeisens mit einer Zange vom Huf löst, dass darunter jede Menge harter Sand herausgekratzt werden muss und dass das Hufeisen in Plastik eingegossen quasi einem gepolsterten Jogging-Schuh gleicht, war für mich neu.Die verrückte Fahrradfahrt – durch mangelndes Vertrauen in meine App – über Stock und Stein nach Gundernhausen hatte sich überaus gelohnt. Am nächsten Tag bin ich dann mit dem von meinem Vater geliehenen Auto unterwegs und treffe Frau Belhouch von der Autobahn GmbH. Natürlich erzählt sie, dass Nicolas bei ihr und ihren Kolleg*innen richtig gute Fragen gestellt und mitgearbeitet hat, aber vor allem auch, wie kompliziert eine Autobahn-Baustelle eingerichtet ist. Gerade auf den großen Autobahnen, wie der A5, müssen alle Spuren erhalten bleiben. Das geht natürlich nicht und so müssen Behelfslinien vorläufig neu gebaut werden. Genauso, nur höher und filigraner, funktioniert das bei Brücken. Auch hier werden meist Behelfsbrücken neu gebaut – bei großen Talbrücken wie auf der A45 ist das natürlich höchst eindrucksvoll.Klingt logisch und viele sind sich dem sicher schon bewusst gewesen, aber ich als Wenig-Fahrer werde nachträglich etwas entspannter, ob meiner früheren Ungeduld in manchen Staus und gewinne Respekt vor der Ingenieursleistung, die in diesem Fall eine Bauingenieurinnenleistung ist. Kinderkrippen sind normalerweise von großen Verbänden (wie dem ASB) oder (Eltern-)Vereinen organisiert. Das eine Privatperson (Hildegard Kögel) gleich mehrere Kinderbetreuungseinrichtungen namens Hiliput betreibt und dafür von der Aufsichtsbehörde anerkannt ist und in Workshops mit den großen Trägern an einem Tisch sitzt, lerne ich beim Besuch unserer Praktikantinnen Mina und Hanna. Hier vereinen sich offensichtlich und mit Händen greifbar Unternehmerinnengeist und Soziales Engagement – toll. Wieder viel gelernt – auch wenn ich selbst nur gefragt und tolle Gespräche geführt habe – bis im nächsten Jahr. Bildquellen – Pixabay: Hufschmied, Autobahn GmbH, Rasseln/Hiliput

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point of insects

Seit der Projektwoche … neu an der FCS: »Die Gruppe Insektenhotel hat unser „altes“ Insekten-Hotel aus verschiedenen Bauelementen komplett nachgebaut, insbesondere das Gestell wurde neu installiert. Die Bauelemente waren: Schilf, Ton, Holz und kleine Baumstämme. Auf den Bildern seht ihr den Zustand – Vorher und im Bau. Dazu haben sie eine Erklärtafel (s. unten) gestaltet. Warum machen wir das? Das Insektenhotel trägt zur Arterhaltung der Insekten bei. Die Insekten wiederum bestäuben viele Pflanzen und ohne Pflanzen gäbe es keine Ernte und und etwa keinen Weizen.« Bericht von Alma Die „Points of Insects“ gibt es nicht nur bei uns als Überschrift – auch in einer tollen Ausstellung von BioDivKultur. Hier haben wir die Texte auch zum Hören:

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Das Wohnen lernen

Die Überschrift klingt komisch. Muss man das lernen, das macht man doch? Klar macht man das – aber wer einen Haushalt mit (großen oder kleinen) Kindern hat, weiß „Wohnen ist ein täglicher Lernprozess“. So haben auch wir das Wohnen zum Unterrichtsgegenstand gemacht: … nennt sich WOHNTRAINING.Jedes Jahr fährt eine Gruppe von Schüler*innen zusammen mit unserem Förderlehrer Eduardo zum Wohntraining. In diesem Jahr waren sie vom 18.-22.3.24 im Forsthaus Fasanerie (Nähe Oberwaldhaus, Ponyhof) zu Gast. Neben Kochen, Spülen, Putzen, Aufräumen und Backen ging es wieder auf tolle Ausflüge – ans Oberwaldhaus (gut das war nah), in den Frankfurter Zoo (Gott sei Dank streikfrei) und in die Kletterhalle der Naturfreunde nach Groß-Gerau. Dort empfing sie das ehemalige Schulgemeinde-Mitglied Matthias Grell, seines Zeichens Kletterlehrer zum Bouldern. Zum ersten Mal das Erlebnis „inklusives Bouldern“. David hat wie in den letzten Jahren wieder ein tolles Video zusammengestellt. Hier könnt ihr die Web-Version bewundern. Achtung dieser Artikel wächst noch und wird sicher in den nächsten Tagen noch weitere Bilder erhalten.

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Draußen regnet es und drinnen ist Sonnenschein

Es war schon ein bisschen nass an unserem ersten Projektwochentag. Aber das Wetter besserte sich mit dem Baufortschritt und der Stimmung in den Gruppen. Hier dokumentieren wir den Tag fotocalifragilisticexpialigetisch. Barfußpfad Beim Barfußpfad haben die Kinder einen zwei Meter langen Barfußpfad gebaut. Er ist beim Fahrzeugverleih anzuschauen. Im Barfußpfad drinnen sind Sand, Holz, Moos, Gras, Schlamm und noch mehr. Heute wurde der Barfußpfad ein bisschen erweitert und alles stabilisiert. (Merle) Pizzaofen Hier kommt ein Pizzaofen hin. Das Weiße wird die Wand. Es wurde Beton angemischt. Tag 2: Die Schüler*innen haben die Betonplatte auf den Unterbau (dieser dient sozusagen als Gestell) gesetzt und dann die Ofenkuppel aus Sand geformt. (Alma, Merle und Lucie) Städtebau Stadt bauen: Die Kinder bauen kleine Gebäude aus Holz und Pappe, die sie dann am Ende zu einer großen Stadt zusammenbauen. Textilgestaltung Die Kinder haben weiße T-Shirts mitgebracht und durften sie batiken. Manche haben auch Seidenmalerei gemacht. Malen wie die alten Meister Heute haben die Schüler*innen beim Malen wie die alten Meister Skizzen gemalt und mit Kohle auf die Leinwand übertragen. Dann haben sie Farben aus Pikmenten selber angemischt und damit haben sie ihre Leinwände angefangen zu bemalen. Brückenbau Die Brückenbauer haben heute gelernt, wie man stabile Brücken aus Papier baut und sich mit Hängebrücken beschäftigt. Insektenhotel Beim Insektenhotel haben die Kinder heute Materialien gesammelt und eine dritte Etage an das bestehende Insektenhotel gebaut. Volleyballplatz Beim Volleyballfeld haben die Kinder heute den Platz, wo das Volleyballfeld hinkommen soll, aufgeräumt und haben die Stangen wo das Netz befestigt wird ausgegraben, umgestellt und wieder aufgestellt. Heute haben die Jugendlichen die Erde aufgelockert und Laut und Unkraut weggemacht. Eine Gruppe hat ausgerechnet wieviel der Sand für den Volleyball kosten würde. Grünes Klassenzimmer Ein Grünes Klassenzimmer ist aus Weiden gebaut und steht draußen. Heute haben die Kinder und Jugendlichen nun die Weiden für das Weidenhaus gepflanzt. (Alma und Lucie) Wohntraining Das Wohntraining ist natürlich in diesem Jahr wieder Teil der Projektwoche. Rund zehn Schüler*innen wohnen im Forsthaus an der Fasanerie. Dort in der Nähe klappert zwar nicht die Mühle am rauschenden Bach, aber das Geschirr, wie ihr weiter unten sehen könnt. Das erste Mittagessen ist nicht nur in der Pfanne, sondern der Abwasch auch schon gemacht. Wir wünschen euch weiter viel Spaß! Hier nun unsere Galerie ProWo Videos 1 Alma und Lucie auf dem Barfußpfad 2 Toni mit Blick auf den Volleyballplatz

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Unser Frühlingsfest ist OFFENE SCHULE

Am 21.3.24 zum Ende der Projektwoche findet unser Frühlingsfest statt. Wir laden dazu alle Interessierten ein.Thema der Projektwoche ist das Thema „Bauen und Gestalten“. Dazu gibt es natürlich Kulinarisches, Führungen und Infostände. Auch unser neues DIGITALES AUFNAHMEFORMULAR (hier verlinkt) kann man natürlich gerne vor Ort ausprobieren. Danke an Maria Hebeisen, Atelier Löwentor, für unser tolles Stadtplakat – ihr seht es bald in der City und in den KiTas, es befindet sich gleich hier etwas weiter unten. Hier jedoch für den heutigen Nachmittag unser Programm und Lageplan – weil es so schön ist, gleich in drei tollen Frühlingsdesigns. Sie sind DA – unsere Plakate. Hier unsere erste Bento Box. Wenn ihr Plakate seht, fotografiert sie und schickt sie uns zu … für noch mehr Galerien… Danke an Hanna, Michaela und Nikola fürs Verteilen und Platzieren.

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Welcome Back Projektwoche

Nach zwei Jahren ist es wieder soweit. Die Projektwoche an der FCS startet am 18.3.24. Es gibt 15 Angebote von „Grünem Klassenzimmer“ bis „Unser neuer Volleyballplatz“ – das Überthema lautet: „Bauen und gestalten“.Ab Projektwochenmontag werden wir live und in Farbe von hier aus berichten.

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Pädagogik Upgrade

Mehr zum Buch: »Upgrade: 21st Century Skills«, von Nikola Poitzmann und Martina Sobel, Kallmeyer in Verbindung Klett-Verlag, Hannover,  Januar 2024, 29,95 €. »Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.« Konfuzius *551 v. Chr. †479 v. Chr., Chinesischer Philosoph»Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst«, sang Juliane Werding einst. In der Dialektik dieser beiden Zitate bewegt sich meiner Einschätzung nach manchmal „die“ Pädagogik. Manchmal tut man etwas, ohne den Begriff definiert zu haben. So ging es mir mit dem Fragebogen, den mir die Autorinnen des Buchs »Upgrade: 21st Century Skills« vorlegten. Wenn man mich vorher gefragt hätte, wie wir, an der Freien Comenius Schule Darmstadt den Herausforderungen der Zukunft (und auch schon der Gegenwart) »Informationsflut, gesellschaftlich und politisch ambivalente Themen, komplexe Beziehungsgeflechte und permanente Veränderungsprozesse« begegnen« (Klappentext), hätte ich gesagt:*Wir sprechen ganz viel und zwar nicht nur im Lehrer*innen-Kollegium, sondern auch mit den Schüler*innen und auch mit den Eltern. Das macht Elternschule aus.*In Gremien der Schule können sich alle gerade genannten Gruppen beteiligen: so entwickelt sich die Schule laufend weiter.*Wir versuchen die Schüler*innen ihren eigenen Ausdruck finden zu lassen: … im eigenen Gemälde, einem real gedruckten Wort oder Gedicht, im freien Spiel oder einen selbstgenähten Kissen …*Schon U-Kinder setzen sich mit dem Streit auseinander. Etwa in ihrem Theaterspiel auf dem letzten Monatskreis. Im 10. Jahrgang geht es darum, z.B. im PoWi-Unterricht, immer auch die Gegenseite zu sehen. Adornos und Habermas´ Kritische Theorie schlägt ja die Kategorien These – Antithese – Synthese vor. Die Autorinnen Nikola Poitzmann (übrigens Elternteil an der FCS) und Martina Sobel fassen sich da kürzer:Das 4K-Modell definiert »Kollaboration, Kommunikation, Kreativität und kritisches Denken«, als die „Skills“, um die eigene und die gemeinschaftliche Zukunft selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.Das Buch bietet eine gute Gelegenheit nachzulesen, dass sich viele Pädagog*innen auf den Weg befinden. Manche, wie ich, ohne die neue Begrifflichkeit zu kennen. Auf jeden Fall sehr viel-gestaltig. Diese Vielfalt wird dabei meiner Ansicht nach im etwas zu bunten, aufmerksamkeits-ab-lenkenden Layout des Buchs etwas übertrieben. Letztlich macht das 4K „Upgrade“ in seinen kurzen Praxis-Skizzen – wie natürlich auch in den prägnanten, theoretischen Ausführungen – aber auf jeden Fall Lust, sich (weiter) zu entwickeln. Das Buch ist Teil einer ganzen Pädagogik Reihe im Friedrich Verlag.

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Monatskreis zum Anfassen

Die Herausforderung des Monatskreises besteht normalerweise darin, dass man sich traut auf eine Bühne zu gehen, um vor 150 Menschen zu sprechen. Anders am 13.12.23. Der Wintermonatskreis der O nahm sich zum wiederholten Male vor, die Kinder aus der U und M abzuholen. Und zwar nicht nur in jeweils sechs kleinen Jahrgangsgruppen, sondern auch inhaltlich. Denn es ist ganz klar, dass sich der Stoff der O-Gruppen (7.-9. Jg.) komplexer darstellt.Die Schüler*innen der O sich in sechs Führungsteams organisiert, die ihre Mitschüler*innen durch acht Stationen leiteten. Genauer gesagt, gab es an diesem Tag sogar zwei Monatskreise einen für die U und einen für die M.Unser Imker Stefan Fuchs hatte mit Nick und Luc eine Station vorbereitet, an der Ausschnitte der Honigproduktion vorgeführt wurden. Sara vermittelte den Kindern, zusammen mit Valentin, wie sie mit zwei Armen sein peripheres Sehen ermessen kann und wie man einen Vogel von der Rückseite eines runden Papiers in den Käfig auf der Vorderseite zaubern kann.Frida zeigte, zusammen mit Lilli, Mattis, Nicolas und Lucie, wie gerade in der O eine interaktive Ausstellung über Persönlichkeiten der Weltgeschichte konzipiert wird.Annalena und Alma hatten einen Versuch vorbereitet, der zeigte, wie man lernt und vergisst – und warum erstaunlicherweise das Vergessen (mindestens) genauso wichtig ist, wie das behalten. Norwin, Finn und Leo zeigten wie man durch kleine Spiele Spaß Mathe hat, aber auch wie man lebendig eine Statistik führt. Weiterhin gab es auch noch Informationen zur Französischen Revolution und zur UNO, die Inhalt in den Fachbereichen Projekt und „Weltwissen“ waren.Toll auch, dass unser Schulsprecher*innen-Team im hoffentlich bald neugestalteten SV-Raum (eines ihrer Ziele für dieses) seine Arbeit vorstellte. Und sogar Kekse gab es, gleich nebenan im Schulcafé.Eine Episode ist an dieser Stelle noch nachzutragen: Beim ersten Durchgang mit den Kindern der U gerieten wir ein bisschen in Verzug. In dieser Situation streute Jilliane einfach ihren Film über Nelson Mandela ein und kompensierte so die oben angesprochene Station zur Weltgeschichte-Ausstellung – so konnten wir unseren engen Zeitplan doch noch halten und die Kinder hatten offen-sichtlich viel Spaß im kleinen Sitzkreis in der O-Halle.Als Lohn gab es diesmal keinen Applaus, sondern viele tolle Rückmeldungen von Groß und Klein – Danke. Ein paar Bilder haben wir in unserer Galerie festgehalten – dazu das Intro aus Fridas Stan Lee / Spiderman- Präsentation als Ausstellungs-Vorgeschmack: Bilder: Michael und https://pixabay.com/de/illustrations/ai-generiert-mann-mandela-politiker-8194044/ (gemeinfrei), Schulsprecher*innen s.a.: https://www.fcs-da.de/menschen/schueler_innen/ Bildquelle: https://www.pinterest.de/pin/781515341567870826/

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Unterwegs mit dem Schulausflugsticket

»Wir wandern um den Erdenball und suchen nach Geschichten, die wollen wir euch von Fall zu Fall mit Musik berichten« – was für Udo Jürgens, Jenny und Johnny gilt, passt auch für uns. Stadt, Land, Fluss oder besser Stadt, Land, Meer heißt das Motto unsere Drei-Jahres-Gruppenfahrts-Zyklus in der O.Nun zog es uns aufs Land – in den Dürerhof nach Waldkappel (das liegt ungefähr in der Mitte auf einer Linie zwischen Kassel und Eisenach). Natürlich gab es hier die typisch atmosphärisch-landwirtschaftliche Duftnote, wild durcheinander purzelnde Katzen und kernige Äpfel, aber auch Wlan, gutes Essen, nachtwandernde Ausflüge unter klarem Sternenhimmel und serpentinenlastige Busfahrten. Davon berichtet unser kleines Video von der O-Gruppenfahrt 2023.

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Die Blumen blüh`n überall gleich …

… aber bei uns an der FCS sind es Sonnenblumen.Mit ihnen empfangen wir nun schon bald vierzig Jahre unsere Neuankömmlinge bei der großen Einschulungsfeier.In diesem Jahr waren es nicht nur 14 Erstjahrgangskinder, sondern auch gleich drei neue Kolleginnen im Team der Lehrpersonen (Melanie, Regina & Sarah) und zwei neue Kolleginnen im Sekretariat (Katrin und Melanie).Ausgangspunkt dieser „Meldung“ war diesmal ein Bild von Ullrich Kordt. Sein Foto (Titel) schoß er direkt von seinem Arbeitsplatz auf dem Darmstadtium mit Blick auf dem Karolinenplatz. Hier fand diesmal das traditionelle Singspiel statt und anschließend starteten Kutsche (mit dem neuen Schüler*innen) und Fahrradkorso.Ein sonniger, stimmungsvoller und spannender Auftakt für ein bestimmt ebensolches Schuljahr 2023-2024, den wir hier mit ein paar ersten Bilder garnieren.

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Kennenlerntag 23

Während an Regelschulen normalerweise der Klassenverband von der ersten zur vierten Klasse und von der fünften bis zur zehnten Klasse meistens stabil bleibt, ändert sich bei der Freien Comenius Schule die Zusammensetzung der Stammgruppe jährlich.Die Stammgruppen umfassen ja drei Jahrgänge (1-3, 4-6, 7-9) – Ausnahme ist die A als Prüfungs- und Abschlussjahrgang.In der letzten Woche haben wir in der O etwas ausprobiert. Wir wollten den Kennenlerntag, an dem der kommende 7. Jahrgang bei uns vorbeischaute mit dem Jahresschwerpunkt verbinden: Dem Sozial-Ökologischen Projekt (hier könnt ihr übrigens mehr lesen! – ganz unten auf der Seite).Wir besuchten das Hofgut Oberfeld, mit dessen Lernort Bauernhof wir bisher in allen sechs Durchgängen zusammenarbeiteten.Auf dem Weg gab es ein paar Aufgaben – gleich hier.Danke an Annalena, dass sie die Ergebnisse ihrer Gruppe in der folgenden Galerie mit uns teilt.

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Aktionstag mit Fotoworkshop

Am 9. Mai waren wir David Rost und David Franken-Villa zu Gast an der FCS. Beide sind Absolventen der FCS (2015/2016) und betreiben eine eigene Gestaltungsfirma (timestudios). Mit vier Schülerinnen (Alva, Hanna, Marta und Mina) veranstalteten sie einen Fotoworkshop um neue Bilder für unsere Website zu produzieren. Davon und von ihren wunderbaren Fotos könnt ihr euch auf der Website überzeugen. Hier haben wir alle neuen Fotos auf einen Blick.

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Célestin Freinet, Pädagoge

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