Wer formt das Lernen?

Arbeiten die Lehrpersonen an der FCS daran, sich überflüssig zu machen? Der mathetische Blick – von den Schüler*innen aus – enthebt natürlich nicht den Blick auf die Realität in unserer Gesellschaft. Schlüsselqualifikation sind gefragt, vor allem Teamwork und Bereitschaft das erlernte Wissen zu teilen.

Lern-Wege

Und welche Lern-Wege kreuzen wir hier an der FCS?

Es gibt keinen vorgeschriebenen Lernweg, sondern laufenden Dialog zwischen Lernenden und Lehrenden.
Statt nur einen Lernweg findet jede*r mann- und frauigfaltig viele.
Man braucht sich einfach nur umzuschauen; viele Schulen setzen in Zeichen des Digitalpaktes auf die Neuen Medien. Andere hinterfragen diese sehr kritisch.
Wir sind der Überzeugung, dass beides geht: Lernen mit Kopf und Hand!
Wir haben viele Werkstätten in denen gemalt, gesägt, genäht oder Musik gemacht werden kann.
Aber auch mit Tablet und Co. kann man kreativ sein, tolle Filme drehen, Hörspiele aufnehmen oder Poster gestalten

Lernen in Gemeinschaft, denken in Kreisläufen

Montags empfängt der Morgenkreis die Kinder. Sie fragen sich gegenseitig, wie es ihnen geht, auf was sie sich freuen, was sie manchmal ärgert und ob sie sich vor etwas fürchten. Den Kreis leitet eine Schülerin oder ein Schüler – immer jemand anderes.
Der Kreis bleibt die Sitzordnung bis zum 10. Jahrgang. Auch dann, wenn es um das gemeinsame Lernen für die eigene Prüfung geht, gibt er die notwendige Sicherheit.

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