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Entschuldigung

Wir stellen mit sofortiger Wirkung das Abwesenheits-Management auf IServ um.Hier schreiben wir euch auf, wie ihr vorgeht: Schritt 1 (das ist gleich): Ihr meldet die Fehlzeit:* per Mail oder* per Anruf oder* persönlich im SekretariatAnkommende Entschuldigungen werden vom Sekretariat eingetragen und sind somit sofort entschuldigt.Eine schriftliche Entschuldigung ist daher nicht normalerweise mehr notwendig.  Aber! Bitte beachtet! Folgende Ausnahmen gibt es dennoch:*Atteste, Kuraufenthalte, Klinikaufenthalte, Konfi-Freizeiten, Belege des Sportvereins, Belege Stadtschülerinnen-Rat, Jugendparlament … werden weiterhin bei den Lehrpersonen eingereicht und meldet sie auf den oben genannten Wegen an das Sekretariat. Und! Noch eine Besonderheit: Verfrühte Rückkehr.Kehrt euer Kind früher als gemeldet aus dem Krankenstand / Konfi-Fahrt etc. zurück, meldet ihr dies bitte unbedingt am Tag der Rückkunft – so dass wir wenn dem Kind auf dem Weg etwas passiert handeln können. Wir freuen uns, dass wir damit die Verwaltungs-Abläufe (insbesondere für euch Eltern) einfacher gestalten können und bitten euch um akkurate Unterstützung:Pünktliche Meldung bis 8.20 Uhr.

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Unser Leitbild

Das Leitbild, dass im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends erstellt wurde, findet ihr hier im Blog-Format vor. Unsere Vision »Alles fließe aus eigenem Antrieb — Gewalt sei ferne den Dingen« (»Omnia sponte fluant absit violentia rebus« J.A. Comenius) Der Wahlspruch des Namenspatrons unserer Schule Jan Amos Comenius (1592 – 1670) prägt unsere Idee von Schule. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können an der FCS ihre Lern- und Wachstumsprozesse in Freiheit und in eigener Verantwortung bewusst erfahren und umfassend gestalten. In einer langfristigen , gemeinsam verantworteten Lern-und-Lebens-Gemeinschaft und in gegenseitiger Wertschätzung ihrer Einzigartigkeit wachsen Menschen am besten zu einer reifen Persönlichkeit. Unsere Vision ist es, praktisch umzusetzen, was Jan Amos Comenius beschrieben hat: »Erstes und letztes Ziel unserer Didaktik soll es sein, die Unterrichtsweise aufzuspüren und zu erkunden, bei welcher die Lehrer weniger zu lehren brauchen, die Schüler dennoch mehr lernen; in den Schulen weniger Lärm, Überdruss und unnütze Mühe herrsche, dafür mehr Freiheit, Vergnügen und wahrhafter Fortschritt.« (Comenius in “Didactica magna”) Unsere Grundwerte – unser Bild vom Menschen Unsere Schule orientiert sich am christlichen Menschenbild im Sinne der Bergpredigt und seiner Lebensperspektive von sozialer Gerechtigkeit, geschwisterlichem Leben und gesellschaftlicher Friedensfähigkeit. Respektvolle Achtung und ein wertschätzender Umgang mit sich, der Umwelt und Mitwelt gehören zum Leben an der FCS. Tolerantes und friedensstiftendes Handeln, die Abwehr von Unmenchlichkeit und Solidarität mit vermeintlich Schwachen sind für uns zentrale ethische Qualitätsmerkmale. Dazu gehört für uns ein konstruktiver Umgang mit Konflikten. Die liebevolle Zuwendung des Umfeldes ermöglicht es, ein Gefühl für den eigenen Wert zu entwickeln. Wir verstehen Lernen als offenen „Entdeckungsprozess“. Ein reifer Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er seine Schwächen und Stärken kennt und damit umgehen kann. Wir gestalten an unserer Schule eine inklusive Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Inklusion bedeutet für uns soviel gemeinsames Lernen wie möglich und soviel besondere Hilfen wie nötig. Der pädagogische Ansatz Die FCS arbeitet nach einem eigenen pädagogischen Ansatz, d e r a u f g r u n d l e g e n d e n pädagogischen Ideen unseres Namensgebers J. A. Comenius u n d a u f E l e m e n t e n d e r klassischen Reformpädagogik vor allem nach Freinet und des Jenaplans basiert. Unser Konzept wird auf Basis der laufenden Erfahrungen in der täglichen Arbeit immer wieder neubewertet, differenziert und weiterentwickelt. Soziale Kompetenz und soziales Lernen sind Grundpfeiler unserer Schule. Ein Kernelement unserer Pädagogik ist der Begriff der Mathetik. Mathetik bedeutet „Lernkunst“ und betont, dass das Lernen aus dem Blickwinkel des Lernenden betrachtet wird. Sie ist ein Gegenpol zur lernzielorientierten und lehrerzentrierten Didaktik. Mathetik geht davon aus, dass Lernen ein aktiver, selbstorganisierender und selbstreflexiver Prozess ist. Mathetik fordert einen ganzheitlichen Blick auf die Lernenden. In der Konsequenz heißt das, Lehren vor allem als Angebot an die Lernenden zu sehen, das auch auf der Beziehungsebene erfolgt. Lernen und Lehren An unserer Schule sind Schüler*innen an der Gestaltung und Festlegung von Lerninhalten, Lernformen, Lernorten und Lerngesellschaft so weit es geht beteiligt. Lernen ist ein natürliches Bedürfnis, dem wir Raum und Struktur geben. Neugier und Forschergeist werden erhalten und genährt. Wir stärken die Selbstwertentwicklung durch Zutrauen zum Kind, Ermutigung und den Blick auf das Geleistete. Ergebnisse bewerten wir nicht höher als den Lernprozess selbst. Wir respektieren das individuelle Lerntempo. Interne Präsentationen und Vorführungen wie auch regelmäßige Feste und Feiern bieten unterschiedliche Möglichkeiten, sich selbst und seine Fortentwicklungen zu erproben und darzustellen. Die Schüler*innen lernen Strategien und Methoden, um sich Wissen und Information selbständig anzueignen, zu verarbeiten und einzuordnen. Sie unterstützen sich gegenseitig sowohl in leistungsgemischten (Inklusion) als auch in jahrgangsübergreifenden Gruppen (Lehrling – Geselle – Meister Prinzip). Lerninhalte haben für die Lernenden persönliche Bedeutung, … werden exemplarisch vertieft und in Sinnzusammenhängen erlebt. Projekte, eigene Themen, Praxislernen sowie das Arbeiten in den schuleigenen Werkstätten nehmen daher in allen Schulstufen einen großen Raum ein. Die Verantwortung für das persönliche Lernverhalten, die Lernentwicklung und den Lernerfolg tragen die Schüler*innen gemeinsam mit den Lehrkräften. Lernen findet ganzheitlich innerhalb von Beziehungen und im gegenseitigen Dialog statt. Aufgabe der Lehrkräfte und Eltern ist es, den Lernprozess mit den Schüler*innen zu reflektieren und unterstützend zu begleiten. Die Lehrkräfte vermitteln den Lernenden Wissen und Werte, begleiten sie und stärken ihre soziale und emotionale Kompetenz. Die Schüler*innen erhalten zu ihren Leistungen und ihrem Verhalten regelmäßiges und wertschätzendes Feedback, das den dialogischen Prozess des Lernens widerspiegelt. Untereinander fördern sie sich durch gegenseitige konstruktive Kritik. An der Erstellung der jährlichen detaillierten Entwicklungsberichte sind sie beteiligt. Die Lehrkräfte fordern regelmäßig von Seiten der Schüler*innen ein Feedback und beziehen es in die Verbesserung ihrer Arbeit ein. Teilhabe, Verantwortung, Struktur Unsere Organisationsstruktur Die vom Verein „Freie Comenius Schule – Freie Evangelische Schulgemeinde e.V.“ getragene Schule soll – wie es in der Satzung heißt – „einen Beitrag zur Lösung von Erziehungs- und Bildungsfragen der Gegenwart leisten.“ Von allen Mitgliedern der Schulgemeinde – Schüler*innen, Lehrkräften, anderen Mitarbeitenden und Eltern – wird die Bereitschaft erwartet, Verantwortung füreinander, für den Schulalltag und in der Gesellschaft zu übernehmen. Wir pflegen ein hohes Maß an strukturierter Mitbestimmung, umfassender Teilhabe und aktiver Eigenverantwortung. Im Umgang miteinander setzen wir Offenheit, Wahrhaftigkeit und Respekt voraus. Die Suche nach tragfähigen Kompromissen und weitestgehenden Konsensen zwischen den unterschiedlichen Interessen ist uns wichtig. Der FCS liegen die Leitgedanken der Selbsthilfe und Kooperation zugrunde. Konzepte und Regeln, die für alle Mitglieder der Schulgemeinde verbindlich sind, werden gemeinsam entwickelt. Profile der Aufgabenbereiche, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen werden klar formuliert und kommuniziert. Das Team der Lehrkräfte Das Team der Lehrkräfte trägt die Hauptverantwortung für die pädagogische Arbeit und die professionelle Umsetzung des Leitbilds und des Konzepts. Unsere Lehrkräfte unterstützen sich und fördern das Team-Teaching mit ehrlichem Feedback. Sie bilden sich regelmäßig fort und arbeiten an der Verbesserung der Schulkultur. Mitbestimmung der Lernenden Schüler*innen an der FCS übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Verhalten gegenüber Personen, Sachen und Unterricht. Sie bestimmen die an der Schule geltenden Regeln aktiv mit. Indem sie soziale Teilhabe erfahren, gewinnen die Beteiligten Vertrauen in die Gestaltbarkeit von Gemeinschaft, erleben und erlernen Demokratie. Mitgestaltung durch Eltern Grundlage unserer Schule ist eine besonders intensive Mitwirkung und

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Interne Homepage

Aufgaben der internen Homepage Gremien, Komitees und Dienste Wenn ein neues Gremium, Komitee, Dienst, oder sonst irgendeine Seite unter der Schulstruktur angelegt werden soll, erfolgt das immer als interner Blog. Damit der Blog-Beitrag nicht als neuer Blog-Beitrag auf der Startseite erscheint, vergeben wir als Veröffentlichungsdatum den 6. Juli 2022. Fotografieren und archivieren Fotografieren auf Festen Wo werden Fotos abgelegt

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Die Schulentwicklungsgruppe​

Schule weiter denken Pädagogik und Schulorganisation müssen sich (nicht erst seit heute) beständig fortentwickeln. Die SEG fungiert hier als Nahtstelle zwischen Gremien, Team und Gesellschaft. Eltern, die neu an der Schule beginnen erhalten diese Informationen: Die Schulentwicklungsgruppe (SEG) ermittelt Schulentwicklungsthemen unter Beteiligung der verschiedenen Gruppierungen der Schule. Die SEG kann eigene Themen zur Schulentwicklung vorschlagen. Sie überprüft und bewertet Arbeits- und Themenvorschläge hinsichtlich der Bedeutung für die aktuelle Schulentwicklung und für die Umsetzung des Schulkonzeptes bzw. Leitbildes. Die SEG erstellt eine Agenda für mittel- und langfristige Schulentwicklungsthemen und -Projekte sowie eine Jahresarbeitsplan. Dabei achtet sie auf realistische, im Rahmen der haupt- und ehrenamtlichen Ressourcen umsetzbare Vorhaben und plant eine Zeitreserve für Unvorhergesehenes/Dringendes ein.  Folgende Themen wurden in den letzten beiden Jahren angeschoben – wer klickt erfährt mehr!* Schulseminar* BarCamp zum Thema Schulentwicklung* Beginn von Arbeitsgruppen (Beispiel Elternmitarbeit) Steckbrief – kompakt auf einen Blick Kürzel: SEG Leitsatz/Motto/Ausgesprochen: Wir hegen und pflegen eure Ideen! Anzahl Mitglieder: 2 Eltern, 3 Lehrpersonen Organisationsform: Gremium Was machen wir – Aufgaben / Ziele: Die SEG begleitet Ideen von AGs bis zum MV-Votum Wer kann mitmachen: Lehrer*innen (max. 3), Eltern, Schülerinnen Welche besonderen Fähigkeiten solltest Du mitbringen? Ideen aufnehmen und entwickeln/ Organisationstalent Wie oft kommen wir zusammen: Rund einmal monatlich. Klausur, ca. 4 Stunden 1mal jährlich

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Die Schulsozialarbeit​

Helfen und unterstützen Alle sprechen von den Auswirkungen von Corona und Homeschooling – wir haben gesehen, es braucht noch mehr (externe) Schulsozialarbeit.Eine Arbeitsgruppe hat dazu erarbeitet, ob öffentliche Gelder generiert werden können?Leider hat sich – dazu haben wir sogar ein Gespräch mit der Jugendamtsleitung und Sozialdezernentin Barbara Akdeniz geführt – dieser Weg nicht eröffnet.Es bleibt also bei unseren ersten Schritten zu einer internen Schulsozialarbeit – die bis dato im Umfang von bis zu zwei Blöcken mit bis Juli 2024 zur Verfügung stehenden Mittel von Löwenstark finanziert wurden.In der O haben wir damit Kevin Hübert für uns gewinnen können und Sabina Deutsch arbeitete in diesem Schuljahr mit Schulleitungsdeputat an einer Weiterentwicklung … Für das kommende Schuljahr wird die Schulsozialarbeit in der O (aufgrund der auslaufenden Löwenstark-Mittel) in die Team-Blöcke-Ressource integriert (werden müssen).Im Anhang haben wir euch den Konzeptentwurf (erarbeitet von Nikola Poitzmann und Sabina Deutsch) der 2022 gegründeten Arbeitsgruppe Schulsozialarbeit (derzeit ruht die gemeinsame Arbeit) zusammengestellt.

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Der Schüler*innenrat

Der Schüler*innenrat vertritt die Interessen der Kinder und Jugendlichen. In jeder Stammgruppe werden zwei Kinder/Jugendliche (ein Mädchen/ein Junge) als Schüler*innenräte gewählt. Sie übernehmen besondere Aufgaben innerhalb der Gruppe. Sie klären gruppenübergreifende Regelungen mit ihren betroffenen „Kollegen*innen“ und treffen sich regelmäßig mit den Schülerrät*innen aller anderen Stammgruppen („im Schüler*innenrat“). Bei Bedarf formulieren die Schüler*innenräte Bitten und Anliegen an den Verwaltungsrat, sowie an andere Gruppen/Gremien. Der Schüler*innenrat wird von einer/m Vertrauenslehrer*in (im Schuljahr 25-26 ist dies Thorsten) unterstützt.Unsere aktuellen Schulsprecher*innen sind Liam, Marta und Mohammed (s. Bild)

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Die PR-Gruppe ​

Werbung im besten Sinne Nach innen und außen die Werte und Pädagogik der FCS adäquat und informativ transportieren – Aufgabe guter PR. Aktuell werden hier z.B. die nächsten Plakataktionen (unser aktuellstes Plakat gleich hier), eine T-Shirt-Aktion (vielleicht schon beim Sommerfest) und die Nutzung von Schauflächen in der Schule geplant. Einen umfassenden Bericht des rund vier Jahre dauernden Corporate Identity Prozesses (2013 bis 2016), der mit dem Relaunch der aktuellen Website abgeschlossen wurde. Die Zusammenarbeit mit unserer Gestaltungsagentur feiert dieses Jahr Zehnjähriges – DANKE Agentur Löwentor. Hier unsere Präsenz auf der Löwentor-Seite. Hier findet ihr das ausführliche Dossier dazu. Hierin enthalten auch das Farbkonzept der Stufen (Wandfarben-Optionen für die Räume). Steckbrief – kompakt auf einen Blick Kürzel: PR-AG Leitsatz/Motto/Ausgesprochen: Immer wieder ins Gespräch kommen, wer wir als Schule & Schulgemeinde sind und andere einladen, ein Teil davon zu werden, dabei zu sein und mitzumachen. Anzahl Mitglieder: aktuell 2 und je eine Person aus Vorstand sowie Schulleitungsteam Organisationsform: AG Was machen wir – Aufgaben / Ziele: Menschen von der FCS informieren & begeistern, gemeinsam mit der Infogruppe neue Familien gewinnen (Webseite, Filme, Plakate, Flyer, Kita-Aushänge, …), Alumni betreuen Wer kann mitmachen: Jede*r. Im Moment sind dabei: Simone Kettermann, Nikola Poitzmann, Hanna Richter, Anke Weiler. Für Vorstand Sokrates Embaye, Für Schulleitung: Michael Buchert Welche besonderen Fähigkeiten solltest Du mitbringen? Deine Ideen einbringen, über den Tellerrand schauen, offen für neue Formate sein Wie oft kommen wir zusammen: etwa einmal alle 4-6 Wochen Wie (lange) kommen wir zusammen: ca. 2 Stunden An wen kann ich mich (bei Interesse/Fragen) wenden? Nikola Poitzmann (Elterndienst) oder unter prag@fcs-da.de

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Das Mediationsteam​

Miteinander sprechen In einer so großen Schulgemeinde bleiben Missverständnisse und Konflikte nicht aus. Das neue Mediationsteam supported hier die konstruktive Konfliktkultur an unserer Schule. Im folgenden lest ihr die aktuellste, uns vorliegende Fassung des Angebotes unseres Mediationsteams aus dem Dezember 2023. Mediations- und Moderationsangebot bei Konflikten an der FCS Liebe Schulgemeinde der FCS,  unser Mediationsteam hat sich formiert und wir möchten uns gerne vorstellen. Wir, das sind Benjamin Kloster (Charlotte, M2), Laura Rößmann (Momo, U2), Laura Schäflein (Anoki, U2) und Nikola Poitzmann (Mona, U2).  Mit unserem Angebot möchten wir zu einer konstruktiven Konfliktkultur an der Schule beitragen. Dafür ist es hilfreich, frühzeitig Probleme und Konflikte anzusprechen, um Eskalationen zu vermeiden und Verhärtungen entgegenzuwirken. Uns geht es dabei um Konflikte unter Erwachsenen (unter Eltern, Eltern vs. Lehrkraft etc.), nicht um Streitigkeiten zwischen Schüler*innen.  Mediation verfolgt eine bestimmte Gesprächsstruktur und soll auf diese Weise eine konstruktive Konfliktlösung ermöglichen. Dazu gehört neben bestimmten aufeinanderfolgenden Schritten in der Gesprächsführung auch, dass beide Konfliktparteien mit möglichst gleichen Redeanteilen in einer respektvollen Atmosphäre miteinander kommunizieren können. Jede*r soll die Möglichkeit erhalten, die eigene Sichtweise darzulegen. Wir als Mediationsteam sind dabei behilflich und verstehen uns in unserer Rolle als allparteilich.  Für den Prozess ist es uns wichtig, dass die Freiwilligkeit aller Beteiligten am Mediationsprozess gewahrt bleibt. Das heißt, dass wir nur dann tätig werden, wenn beide Konfliktparteien das auch wollen. In der Prozessbegleitung sind wir lösungsoffen und legen die Lösung in die Verantwortung der jeweiligen Parteien. Wer Interesse hat, kann uns gerne ansprechen oder an mediationsteam schreiben.  Weiterhin besteht die Option einer unabhängigen Moderation bei Runden Tischen, wenn dies von allen Beteiligten gewünscht ist. Vorrangig achten wir im Rahmen unseres Moderationsauftrages auf einen wertschätzenden Umgang miteinander und darauf, dass alle Beteiligten gehört werden und dadurch eine Perspektiverweiterung möglich wird. Wir übernehmen auch hier keine Lösungsverantwortung oder nehmen inhaltlich Stellung. Die Struktur und die Inhalte obliegen weiterhin den Fachkräften des Runden Tisches. In den nächsten Wochen werden wir uns auch noch auf den Elternabenden bei euch persönlich vorstellen. Wir freuen uns auf eure Kontaktaufnahme und natürlich auch über Rückmeldungen zu unserem Angebot.  Herzliche GrüßeEuer Mediationsteam Gewaltfreie Kommunikation taucht in obigem Text nicht mehr explizit auf – trotzdem … HIER findet man weitere Informationen dazu.Viele an der FCS haben in der Vergangenheit (in Workshops und Schulseminaren) diesen Ansatz schon kennengelernt.

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