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Hausordnung

Hallo – schön, dass ihr da seid. Wahrscheinlich wurdet ihr von unserem QR-Code hierher geleitet.Ein paar Wort dazu, was die Hausordnung ist und was sie nicht ist.Die Hausordnung gibt euch eine schnelle Orientierung, wie man sich auf unserem Schulgelände verhalten sollte.Sie ist kein detaillierter Verfahrenskatalog. Dazu haben wir hier versucht, zitierte oder zum vollständigen Verständnis ergänzende Materialien (weiter unten auf diesem Beitrag verlinkt) für euch aufzubereiten.(Eure Schulleitung) Hier die aktuelle Fassung der HAUSORDNUNG: Folgende Dokumente helfen dir beim Verständnis: LEITBILD SCHULGESETZ BRANDSCHUTZ-PLAN MEDIENKONZEPT ERGÄNZUNG SMARTPHONE LÄUSE-REGELUNG ÜBERNACHTUNGEN LAGERFEUER – LINK ZUM DOKUMENT DER STADT DARMSTADT WENN IHR FRAGEN, WÜNSCHE UND WEITERE ANREGUNGEN ZUR HAUSORDNUNG HABT, MELDET EUCH GERNE ODER SPRECHT UNS AN.

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Im Staatstheater

Norwin (aus dem 8. Jahrgang) wird in diesem Jahr beim „Kleinen Prinz“ im Staatstheater Darmstadt mitspielen. Wir haben ihm fünf Fragen zu seinem Engagement gestellt.Wie kam es zu deinem Engagement am Staatstheater?Norwin singt gerne und ist vor sechs Jahren in den Staatstheater-Chor eingetreten. Rund vier Jahre war er im sogenannten Vor-Chor , ungefähr zwei Jahre Kinder-Chor. Seit dieser Spielzeit ist er im Haupt-Chor. Wo hat er schon mitgespielt/-gewirkt?In der Oper „Turandot“ hat er nicht nur gesungen, sondern er musste auch ein schweres, bademantelähnliches Kostüm aus grobem Stoff tragen. So schwer und warm übrigens, dass darin Schokolade schmilzt. Bei Gustav Mahlers 8. Sinfonie wirkte er im Chor mit. Ebenso nun im „Kleinen Prinz“ von Antoine de St. Exupéry. Wie kann man sich die Arbeit als Statist vorstellen – wie ist der Zeitumfang?Wenn kein Stück ansteht, geht die Arbeit für die Chöre trotzdem weiter; es wird geprobt – Lieder versteht sich – etwa für Weihnachtsmarkt – oder die Schultheatertage – Lieder zum Auflockern. In diesen Phasen liegt die zeitliche Belastung bei rund anderthalb Stunden pro Woche.Wenn die heiße Phase vor einem Stück ansteht ist es ungleich mehr Zeit, die man als Statist im Staatstheater verbringt: Etwa beim „Kleinen Prinz“ steht Norwin im November  zweimal die Woche zwischen 3-7 Stunden auf der Bühne. Was macht Norwin am meisten Spaß?Das ist natürlich das Singen – aber natürlich auch bestimmte Szenen zu spielen. Was kann Norwin uns über das aktuelle Stück verraten, ohne zu spoilern?Mehrere Chöre werden das Stück musikalisch untermalen. Dabei wird Norwin, ausgestattet mit aussageunterstützenden Requisiten, gleich in mehreren Szenen aktiv sein. Hier kann man sich übrigens einen Vorgeschmack holen:Hier erfahrt ihr mehr zum Stück!Und hier der zugehörige Hintergrundbeitrag als Link!

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Logo

Die Dominosteine, Spekulatius und Lebkuchen haben schon im September Weihnachten lukullisch eingeläutet. Und auch für uns beginnt spätestens Anfang Oktober das Weihnachts-Nachdenken. Denn wir schreiben Karten und werden wohl zum ersten Mal eine Alumni-Weihnachtspost herausbringen. Aber irgendwie braucht man gerade für eine Zeitschrift doch etwas besonderes. Vielleicht ein Weihnachtslogo. Unserem Briefpapier-Logo eine Zipfelmütze aufzusetzen, wurde schnell verworfen. Also nahmen wir das wunderbare Kreislauf-Logo in den Blick. Und wir gaben Frida das Logo in die Hand, besser aufs iPad und sie zauberte uns ein FCS-Winter-Wonderland. DANKE! Hier ist es also unser FCS-Weihnachts-Logo und gleich in mehreren Varianten – die Auswahl fiel auf das Titelbild dieses Blogbeitrags. Weiter unten findet ihr auch unsere Weihnachtskarte und den Titel-Entwurf der Christmas-ComPost.

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Mehr als nur vier Wände

Schüler*innen zum ersten Mal in neuer Mensa Am 8.10. war ein spannender Tag. Nicht nur den Monatskreis der M und die Verabschiedung von Frau Diefenbach fand an diesem Tag statt. Ab 10.15 Uhr konnten alle Stammgruppen zusammen mit den vom Vorstand bestimmten Eltern und Architekten Ulrich und Petra Lohschelder den neuen Mensa-Raum besichtigen. Erstaunlich warm war es trotz offenen neuen Türen zum Atrium. Das lag nicht nur an der Fußbodenheizung, die den neuen, nun schon festen Estrich weiter erwärmte, sondern an der Passivhaus-Bauweise. Die Wärme schien förmlich von den Wänden zurückzustrahlen. Die Kinder und Jugendlichen hatten viele Fragen mitgebracht und sorgten sich um mögliche Nutzungsideen. Manche der Ideen wie Lerncafé oder Theaterbühne gab es auch schon vorher in einem ebenfalls von Petra und Ulrich begleiteten Workshop mit dem Schülerrat, aber etwa Marlenes Idee, ob es nicht auch eine Tee-Ecke geben könnte, waren neu. Wenn die Mensa dann wirklich fertig ist, geht es weiter mit der Ausgestaltung. Solange schaut euch gerne unsere kleine Galerie mit Impressionen von der Baustellen-Führung an und zuerst aber den Mensa-Grundriss nebst der Ideensammlung.

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Feingebäck

»Kekse, die das Leben auf der Zunge ließ. Kekse manche bitter manche salzig manche süß!«, sang 1982 Stephan Sulke.Manche werden sich vielleicht auch noch in ein paar Jahren an den Monatskreis der M erinnern.Er hatte nur zwei Programmpunkte, aber die weckten viele Assoziationen und Emotionen und bleiben somit vielleicht ähnlich gut im Gedächtnis wie der Refrain des Schweizer Liedermachers. Für den zweiten Programmpunkt (den wir hier als erstes präsentieren) passt ein anderes wunderbares Lied von Stephan Sulke als Refrain:»Ich wollte ihnen nur mal danke sagen. So nebenbei mit einem Blick. Ich wollte ihnen nur mal danke sagen. Ich denke oft an Sie zurück.« Auch wenn wir uns in der Schulgemeinde duzen, passt das »Sie« hier gut, denn für viele von uns war Stefanie »Frau Diefenbach«. Birgit und Luisa haben sie nach 20 leckeren Jahren verabschiedet. Die BAFF orientiert sich neu und so lassen wir Stefanie mit zwei weinenden Augen ziehen und es bleibt uns »DANKE« zu sagen für unzählige Mensa-Menüs und den geduldigen Gesprächen rund um die besonderen Wünsche von Groß und Klein rund ums Essen. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und der lange Applaus mit dem unsere »Frau Diefenbach« aus der Küche gelockt wurde, zeugte von der großen Zuneigung, die sie sich hier verdiente. Zuerst jedoch nahm und die M mit auf eine Deutschlandreise und durch alle 16 Bundesländer und deren Hauptstädte. Toll war dabei die selbstgemalte Riesen-Deutschlandkarte, auf der die Kinder entlang wanderten und uns jede Menge interessante Details darbot – etwa, dass das kleine Saarland gleich drei Ländern benachbart ist und früher auch schon mal zu Frankreich gehörte. Anhand der Galerie könnt ihr die M-Deutschland-Tour nachverfolgen:

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Und es war Sommer

Viele waren sich unsicher – war eigentlich noch Sommer beim diesjährigen Sommer-Fest. Tatsächlich waren wir meteorologisch schon voll im Herbst – Beginn ist hier immer der 1. September.Aber kalendarisch waren wir noch genau richtig, denn erst einen Tag nach unserem Sommer-Fest am 21.9.24. Genau um 14.43 Uhr am 22.9. verzeichneten wir Tag- und Nachgleiche und Herbst-Anfang. Nachdem das geklärt ist, können wir festhalten, dass es wieder ein tolles Fest war. Höhepunkt war sicher die Rollen-Rutsche des Rotzfrechen Spielmobils, die unser Festkomitee organisiert hatte. Dazu gab es natürlich Kinder-Schminken, Kinder-Führungen, Bolz-Platz-Fußball-Turnier, Spiel-Geräte-Wagen-Rennen und viel Kulinarisches. Aber Dirks Bilder sagen mehr als nerdige Eingangsworte. Hier sind sie in zwei Galerien: Hochformat Querformat

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Bye, bye heißt auf Wiedersehen

Ja, man kann auch etwas lernen auf der gechilltesten Gruppenfahrt, die wir in der O anbieten: Ins Jugendseeheim Sylt. Wir sind früh im Schuljahr gestartet, haben die Einschulung verpasst, aber die neuen Schüler*innen trotzdem begrüßt.Dazu haben wir einen Wattspaziergang, viele Wellenbäder und eine Kutterfahrt erlebt. Auch die Uwe-Dühne (höchster Punkt) und das Rote Kliff haben wir erwandert.Last but not least haben wir eine Sylt-Broschüre erstellt und sogar schon bei unserem ersten Monatskreis vorgestellt. Hier sind unsere kunterbunten Berichte über die sonst so graue Nordsee! Und weiter unten gibt es natürlich noch ein paar “one more things” von unserem Monatskreis. Vorgestellt haben wir auch eine Diashow und die Kutter-Keynote von Annalena – letztere haben wir hier als als Film hinterlegt: Und last but not least haben wir auch beim Monatskreis auf den Auslöser unserer Schulkamera gedrückt. Hier Norwins Eindrücke:

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Sportfest improvised improved

Draußen schüttet es aus Kübeln. Um sechs Uhr sicherheitshalber abgesagt – weil Starkregen angesagt: Unser Sportfest 24. Um sieben Uhr auf einmal kein Regen mehr in Sicht, aber die Maschinerie läuft – alle strömen zur Schule. Um 8.30 Uhr stehen ein paar Kolleg*innen zusammen und überlegen, ob man das Sportfest nicht in der Schule abbilden können. Ein bisschen hin und her, Programme ausgeheckt, gedruckt, kleine Fehler korrigiert und nochmal gedruckt. Um 10.10 Uhr geht es los. “Seid ihr alle da?”, schallt es von der Bühne ins Gemurmel.“Ist die U1 da?”, keine Reaktion. Bühne: “Kann jemand mal die U1 holen?”, Aus der Halle: “Die sind doch da!”Bühne: “Meldet euch U1!”Und wie (laut) sie sich melden. Auch die anderen Gruppen sind da und los geht es mit einer Aufwärmrund-um-die-Betonpist-e. Danach gibt es Tanz mit DJ Sabina, Jonglieren mit Beate und Melanie, Alles-rund-ums-Werfen-und-Treffen mit Eduardo und Alex, Akrobatik mit Charlie, Tischtennis mit Luisa und Naima oder Hula-Hop mit Tamara. Kulminationspunkt ist das diesjährige Fußballturnier. Drei Teams treten an: Acht Spieler*innen dürfen aufs Feld. Die Mannschaften bestehen jeweils mindestens zwei U-, M- und O-Schüler*innen. Das alles und noch viel mehr hat David für uns zusammengefasst. Hier sein kleiner Film:

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All about Benjes

“Die Benjes-Hecke wurde hier ganz in der Nähe entwickelt”, erzählt Hannes, vom Lernort Bauernhof. Er und seine Einrichtung sind unsere Partner beim Sozial-Ökologischen Projekt. Seitdem wir das Sozial-Ökologische Projekt Ende der 00er-Jahre an der FCS etabliert haben war der Lernort immer dabei. Wir haben Wege gebaut, Zäune gesetzt, den Schafstall gestrichen und nun eine Benjes-Hecke angelegt. Sie soll irgendwann rund um das Freigelände gehen und vor Wildschwein-Überfällen schützen. Die Benjes-Hecke ist aber auch ein Natur-Wunder, denn aus den morschen Ästen, dem Stroh und den alten Pflanzen vom Kompost erwächst ein neues Biotop, sogar Rosenpflanzen können sich nachträglich hier ansiedeln, ganz abgesehen von viel wichtigem Kleingetier. Mit 15 Schüler*innen sind Johannes und ich hier am 1.7.24 angetreten. Das Wetter war durchwachsen, der Boden manchmal glitschig und es war ein schweres Stück Arbeit. Achso – noch zu Herrn Benjes – er muss hier ganz in der Nähe gewirkt haben – erzählte durch einen Riesenzufall offensichtlich sein Enkel. Hier und hier findet ihr mehr zu dem interessanten Lehrer und Schulleiter der Eberstädter Ludwig-Schwamb-Schule und Landschaftsgestalter.Es wäre gelogen, dass wir es ohne Murren “durchgezogen” haben. Aber wir haben ein gutes Stück geschafft und irgendwie jede Menge gelernt – auch jede*r über sich selbst und über die Gruppe. Am Freitag gab es dann eine tolle Führung über das Oberfeld und die anderen Teile des Hofgutes: Es gibt den landwirtschaftlichen Betrieb (Hofgut Oberfeld, Landwirtschafts-AG), die Stiftung, den Lernort und das Projekt Lebensweg. Viele Eindrücke hat David zu vielen kleinen Filmen zusammengetragen. Indes freuen wir uns schon in drei Jahren wieder hier zu sein.Aber hier ist zuerst die Schnitt-Version (von zwei-und-ebbes Minuten):

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