Design for democracy

Frankfurt möchte „Designhauptstadt“ werden – dafür gibt es diverse Events und bei einem war der 9. Jg. unserer Schule auch mit dabei.
Zwei Student*innen der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kamen mit DIN A3-Pappen, vielen Farben, Stiften, Klebebuchstaben und Pinseln vorbei und gaben uns zuerst eine kleine Einführung zum Zusammenhang von Design und Demokratie.
Da die Gruppe gerade innerhalb der Geschichtskompensation die Zeit des Nationalsozialismus betrachtet, passt das sehr gut.
Denn natürlich kann man Design für gute und schlechte Zwecke einsetzen. Wenn man aber die Gestaltungskriterien kennt und erkennen kann, kommt man den negativen Strategien – etwa denen der Nationalsozialisten – schnell auf die Schliche.
Und natürlich lohnt es sich auch für den guten Zweck an ansehnliches Plakat zu gestalten. Und das taten wir dann auch – zu ganz verschiedenen Themen, die jede*r Einzelnen gerade wichtig waren.
Es sind schöne Exponate geworden, die wahrscheinlich auch bald zusammen mit den Plakaten anderer beteiligter Schulen aus ganz Hessen in digitaler Form im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt ausgestellt werden – und auch auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse zu sehen sein werden.

Hier unsere Demokratie-Galerie!

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