Teil 3 unserer Vortrags- und Gesprächsreihe beschäftigt sich mit der Schule als Ort gelebter Demokratie
Nikola Poitzmann hat sich in ihrem neuesten Buch damit beschäftigt, was schon gelingt – und was noch werden könnte
Mittwoch, 25. November 2026 | 19:00–21:00 Uhr | FCS
Wie lernen Kinder und Jugendliche Demokratie? Reicht es, über Wahlen, Parteien und politische Institutionen zu sprechen? Oder müssen sie Demokratie vor allem erleben?Schule ist ein zentraler Ort dafür: im Gruppenrat, bei gemeinsamen Entscheidungen, in Projekten, im Umgang mit Konflikten und überall dort, wo junge Menschen erfahren, dass ihre Stimme zählt.
Nikola Poitzmann ist Schulentwicklungsberaterin, Lehrerin, Trainerin für Demokratielernen und Gewaltprävention sowie Autorin von Upgrade: Demokratie lernen. Gleichzeitig ist sie Mutter eines Kindes in der M an der Freien Comenius-Schule und kennt die Schule damit auch aus der Elternperspektive.
An diesem Abend wollen wir gemeinsam schauen: Was läuft an Schulen bereits gut, wenn es um Demokratielernen geht? Welche Praxisbeispiele anderer Schulen können inspirieren? Und welche Visionen können wir entwickeln, damit Kinder und Jugendliche noch stärker mitbestimmen, Verantwortung übernehmen und Selbstwirksamkeit erfahren?
Im Anschluss an den Vortrag laden wir Schüler*innen, Eltern, Pädagog*innen und weitere Gäste zu einer Podiumsdiskussion ein. Eingeladen sind auch andere freie Schulen sowie weiterführende Schulen aus Darmstadt, an denen viele Schüler*innen der FCS später ihren Bildungsweg fortsetzen.
So soll ein schulübergreifender Austausch entstehen: über gute Praxis, gemeinsame Herausforderungen und die Frage:
Wie können wir Schule so gestalten, dass Demokratie nicht nur erklärt, sondern jeden Tag erlebt wird?
Herzliche Einladung an die gesamte FCS-Gemeinschaft und alle Interessierten!